Kostenlose Einordnung durch MySmartEnergy — mit Lastgang, Vertrag und geprüften Fachpartnern.
Unverbindliche Modellrechnung: Das Ergebnis basiert auf Ihren Eingaben und vereinfachten Annahmen. Die tatsächliche Amortisation kann abweichen und erfordert eine Prüfung des Lastgangs, der individuellen Netzentgelte, der Investitionskosten sowie der technischen Auslegung.
Die Wirtschaftlichkeit kann sich verbessern, wenn der Speicher nicht ausschließlich für Peak Shaving eingesetzt wird, sondern mehrere Anwendungsfälle kombiniert werden — etwa Eigenverbrauchsoptimierung, Lastmanagement, variable Strompreise oder Notstromversorgung. Speicher mit Inbetriebnahme bis zum 4. August 2029 sind zudem nach § 118 Abs. 6 EnWG für 20 Jahre von Netzentgelten für den Strombezug des Speichers befreit.
So berechnen wir die Speichergröße.
Für Peak Shaving gilt als Faustregel: 0,5 bis 2 kWh Speicherkapazität je Kilowatt zu kappender Lastspitze, bei einer Entladeleistung (C-Rate) von 0,5 bis 1. Der Rechner setzt als Startwert 1 kWh je kW an und zeigt die Spanne dazu. Die jährliche Ersparnis ergibt sich aus der gekappten Leistung multipliziert mit dem Leistungspreis — im Gewerbe typisch 80 bis 150 Euro je kW und Jahr.
Für den PV-Eigenverbrauch sind 1 bis 1,5 kWh Speicherkapazität je Kilowattpeak PV-Leistung ein verbreiteter Startpunkt. Wirtschaftlich zählt die Differenz zwischen Ihrem Strombezugspreis und der Einspeisevergütung: Jede in den Abend verschobene Kilowattstunde spart den Bezugspreis und verzichtet auf die Vergütung von rund 5,5 ct/kWh (Teileinspeisung 40–100 kWp, Stand Februar bis Juli 2026).
Die Investition schätzen wir über publizierte Systempreise: großgewerbliche Speicher liegen 2026 bei etwa 300 bis 500 Euro je Kilowattstunde all-in, kleine Systeme um 100 kWh eher bei 600 bis 900 Euro je Kilowattstunde. Alle Werte sind Marktspannen, keine Angebotspreise.
kapazitaet ≈ gekappte_kW × 0,5…2 kWh
ersparnis ≈ gekappte_kW × leistungspreis
# PV-Eigenverbrauch
kapazitaet ≈ kWp × 1…1,5 kWh
ersparnis ≈ kWh_verschoben × (bezug − verguetung)
Was der Rechner nicht sehen kann — und der Lastgang schon.
Speichergröße und Kosten im Gewerbe.
Wie groß sollte ein Stromspeicher für Peak Shaving sein?
Als Faustregel gelten 0,5 bis 2 kWh Speicherkapazität je Kilowatt zu kappender Lastspitze, mit einer C-Rate von 0,5 bis 1. Wie viel Kapazität tatsächlich nötig ist, hängt von der Dauer der Lastspitzen ab — die verlässliche Auslegung erfolgt am Lastgang.
Wie groß sollte der Speicher zu einer PV-Anlage sein?
Ein verbreiteter Startpunkt sind 1 bis 1,5 kWh Speicherkapazität je Kilowattpeak PV-Leistung. Das ist ein Richtwert, kein Pauschalmaß: Entscheidend ist, ob der Verbrauch den zusätzlichen Eigenverbrauch tatsächlich abruft.
Was kostet ein Gewerbespeicher 2026?
Großgewerbliche Speichersysteme liegen 2026 bei etwa 300 bis 500 Euro je Kilowattstunde inklusive Wechselrichter und Installation. Kleine Systeme um 100 kWh kosten wegen der Fixkosten eher 600 bis 900 Euro je Kilowattstunde.
Wie schnell amortisiert sich ein Batteriespeicher durch Peak Shaving?
Eine Amortisation innerhalb von 5–8 Jahren ist bei geeigneten Rahmenbedingungen möglich. Bei reinem Peak Shaving kann sie je nach Lastprofil, Leistungspreis, Spitzendauer, Speicherdimensionierung und Investitionskosten jedoch auch 8–12 Jahre oder länger betragen. Maßgeblich ist immer eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Basis des tatsächlichen Lastgangs.
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