Gute Energieentscheidungen beginnen vor der Produktauswahl.
Gute Energieentscheidungen beginnen aus unserer Sicht vor der Produktauswahl: MySmartEnergy versteht Energieberatung als strukturierten, anbieterübergreifenden Prozess. Wir prüfen zuerst die Ausgangslage und empfehlen anschließend einen passenden Lösungs- und Umsetzungsweg. Einige Leistungen betreuen wir direkt, andere setzen wir gemeinsam mit geprüften Fachpartnern um.
Kein automatisierter Tarifvergleich. Keine wahllose Weitergabe. Persönliche Beratung und geprüfte Umsetzung nach Projektfit.
MySmartEnergy arbeitet mit Energieversorgern und Fachpartnern zusammen. Diese Beziehungen ändern nichts daran, dass zu Beginn die konkrete Ausgangslage des Unternehmens geprüft wird. Eine Empfehlung erfolgt nach fachlichem und wirtschaftlichem Projektfit.
Wie Energieberatung bei uns korrigiert wird.
Nicht so — sondern so. Vier gängige Praktiken, jeweils gestrichen und durch die Haltung von MySmartEnergy ersetzt.
MySmartEnergy arbeitet nicht ins Blaue hinein.
Der eigene Datenbestand hilft, Anlagen, Flächen und Kontakte systematisch einzuordnen und relevante Projektpotenziale sichtbar zu machen.
Wer sind die Menschen hinter MySmartEnergy?
Hinter jeder Einordnung stehen Menschen, die Ihre Angaben lesen, einordnen und mit Ihnen besprechen. Sie sprechen nicht mit einem Formular, sondern mit einem festen Ansprechpartner.

Cem Maxelon
Gründer von MySmartEnergy. Verantwortet die Ausrichtung und den Beratungsansatz: erst die Ausgangslage prüfen, dann den Weg empfehlen.

Etienne Fanga
Verantwortet den Vertrieb. Ansprechpartner, wenn aus einer eingeordneten Ausgangslage ein konkretes Projekt werden soll.

Oliver Windhovel
Senior Energieberater. Begleitet Unternehmen bei der Bewertung von Verbrauch, Anlagen und möglichen Umsetzungswegen.

Helena Abreu
Leitet den Innendienst. Sorgt dafür, dass Anfragen strukturiert aufgenommen und nachvollziehbar weiterbearbeitet werden.

Edin Mudzelet
Innendienst. Nimmt Verbrauchs-, Vertrags- und Anlagendaten auf und bereitet sie für die Einordnung auf.

Marcel Schimera
Junior Energieberater. Unterstützt bei der Prüfung von Verbrauch, Verträgen und Flächenpotenzialen.
Vom ersten Gespräch zur nachvollziehbaren Empfehlung.
Eine Einordnung folgt einem nachvollziehbaren Ablauf. Sie schildern Ihre Ausgangslage, MySmartEnergy ordnet diese ein und Sie erhalten eine Einschätzung, welcher nächste Schritt zu Ihrem Unternehmen passt. Ob daraus ein Projekt wird, entscheiden Sie.
Ausgangslage aufnehmen
Im ersten Schritt geht es um Ihre konkrete Situation: Energiekosten, vorhandene Verträge, verfügbare Dach- oder Freiflächen, der Bestand an Anlagen sowie Speicher- oder Vermarktungsfragen. Je klarer das Bild, desto präziser die Einordnung.
Strukturiert prüfen
Die Angaben werden systematisch eingeordnet. Statt einen beliebigen Anbieter zu suchen, wird geprüft, welche Vertrags- und Kostenstruktur sowie welcher Lösungsweg zur jeweiligen Ausgangslage passt und wo überhaupt Potenzial besteht.
Passenden Weg empfehlen
Sie erhalten eine nachvollziehbare Empfehlung und bei Bedarf einen geprüften Partner, der zum Projektfit passt. Ein fester Ansprechpartner bleibt erreichbar. Es entsteht keine Verpflichtung allein durch die Einordnung.
Wann eine Potenzialanalyse sinnvoll ist.
Viele Unternehmen stehen vor Energiefragen, ohne eine klare Reihenfolge zu haben. Energiekosten, mögliche Flächennutzung und der Umgang mit bestehenden Anlagen werden oft getrennt voneinander betrachtet, obwohl sie zusammenhängen. Eine strukturierte Einordnung schafft hier eine sachliche Entscheidungsgrundlage, bevor Verträge geschlossen oder Investitionen ausgelöst werden.
Der Vorteil liegt in der Reihenfolge: Erst wird die Ausgangslage geordnet, dann werden Optionen bewertet. So lässt sich vermeiden, einzelne Maßnahmen vorschnell anzustoßen, die später nicht zur Gesamtsituation des Unternehmens passen.
„Erst wird die Ausgangslage geordnet, dann werden Optionen bewertet.
Kurz beantwortet.
Nein. Es geht nicht darum, automatisiert den günstigsten Tarif aus einer Liste auszuwerfen. Im Mittelpunkt steht die strukturierte Einordnung Ihrer Ausgangslage und die Frage, welcher nächste Schritt dazu passt.
Nicht ohne Ihre Zustimmung. Erst nach Prüfung Ihrer Ausgangslage wählen wir einen geprüften Fachpartner nach Projektfit aus — eine Weitergabe Ihrer Daten erfolgt nur nach vorheriger Abstimmung mit Ihnen.
Die Einordnung dient zunächst der Orientierung. Ob aus der Empfehlung ein Projekt wird, entscheiden Sie. Ziel ist eine sachliche Grundlage, auf der Sie den nächsten Schritt bewerten können.
Für Unternehmen mit gewerblichem Energiebedarf, eigenen Flächen oder bestehenden Anlagen. Eine eindeutige Ausgangslage ist keine Voraussetzung; gerade dann hilft die strukturierte Betrachtung, die Themen in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen.
Lassen Sie Ihre Ausgangslage einordnen.
Energiekosten, Fläche, Bestand, Speicher oder Vermarktung — wir nehmen uns Zeit für eine strukturierte Einordnung.
▍Potenzial prüfen →